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26. März 2025

Migros Basel schreibt Verlust von 7,6 Millionen Franken

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Den Umsatz im Kerngeschäft mit den 44 Supermärkten in der Region konnte die Genossenschaft jedoch leicht steigern.

Der grosse Umbau bei der Detailhändlerin Migros kommt in der Bevölkerung nicht gut an. Erstmals gehört sie nicht mehr zu den Top 3 der beliebtesten Schweizer Firmen. Trotz des turbulenten Jahres konnte die Migros einen höheren Gruppengewinn schreiben.

Anders die Genossenschaft Migros Basel: Sie hat 2024 einen Verlust von 7,6 Millionen Franken zu verzeichnen. Im Kerngeschäft in den 44 Supermärkten in Basel-Stadt und Baselland konnte die Detailhändlerin aber den Umsatz um 0,7 Prozent auf 927 Millionen Franken steigern, wie die Migros Basel am Dienstag mitteilt.

Der Verlust sei vor allem auf die Rückstellungen und Wertberichtigungen im Zusammenhang mit den Veräusserungen der Fachmärkte zurückzuführen. So sei der Umsatz in diesem Bereich um 18,5 Prozent auf 86,6 Millionen Franken gefallen.

Einen leichten Zuwachs um 1,3 Prozent konnte die Migros Basel gemäss Communiqué bei ihren Supermarktkundinnen und -kunden verzeichnen. Auch der Gastronomiebereich habe sich positiv entwickelt. Hier habe man den Umsatz um 2,4 Prozent auf 63,2 Millionen steigern können.

2024 investierte die Migros 14 Millionen Franken in ihr Filialnetz in der Region. Unter anderem wurden die Filialen Bubendorf und Lehenmatt wiedereröffnet. Im laufenden Jahr stünden weitere Umbauten an.



Quelle: https://www.bazonline.ch/detailhandel-genossenschaft-migros-basel-schreibt-verlust-834283321747

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